Was bedeutet die „Einführung der Inklusiven Beschulung“ für die Schule auf der Bult?

1. Unsere Schule bleibt mit all Ihren Angeboten auch in den nächsten Jahren bestehen.

Kinder können bei uns eingeschult werden, um ihnen trotz emotionaler und sozialer Schwierigkeiten in Kleinklassen mit langjährig erfahrenen Pädagogen einen harmonischen und erfolgreichen Schulstart zu ermöglichen.

Schülerinnen und Schüler, die im emotional-sozialen Bereich längere Zeit Schwierigkeiten in der Regelschule haben, erhalten Unterstützung durch die Beratungstätigkeit des Mobilen Dienstes und die Fachberatung zu speziellen Themen.

Einen Wechsel in unsere Schule auf Wunsch der Eltern ist auch weiterhin auf allen Klassenstufen möglich.

Jugendliche im Hauptschulbereich haben auch in den nächsten Jahren die Möglichkeit, in verschiedenen schulischen Angeboten (Hauptschul-Klasse, BerufsOrientierungsKlasse) den Weg zu finden, der Ihnen zu einem möglichst erfolgreichen Schulabschluss verhilft.

2. Unsere Schule arbeitet weiterhin mit fachlichen Teams aus Förderschulpädagogik, Sozialpädagogik und Sozialer Arbeit.

Über 70 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit den unterschiedlichsten Zusatzausbildungen und jahrzehntelanger Erfahrung in der schulischen Förderung der Emotionalen und sozialen Entwicklung bieten die Chance, zu den verschiedensten Problemfeldern geeignete Ansprechpersonen zu finden und gemeinsam Lösungswege zu finden.

Die Region Hannover als Schulträger plant auch in den nächsten Jahrzehnten mit uns und hat deshalb am gleichen Standort einen Schul-Neubau beschlossen, in dem wir die verschiedenen Aspekte der Förderung und Unterstützung im Schwerpunkt Emotionale und Soziale Entwicklung noch effektiver verwirklichen können.

3. Unsere Schule wird ihre Arbeit als Förderzentrum weiter ausbauen.

Der Mobile Dienst der Schule auf der Bult ist das Beratungs- und Unterstützungssystem für alle allgemeinen Schulen der Landeshauptstadt und der Region Hannover im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung.

Einzelne Kolleginnen und Kollegen arbeiten außerdem in der Fachberatung z.B. zu „Autismus-Spektrums-Störungen“ oder zum Thema „Mobbing“ und werden von Schulen der Region angefordert

Kollegenteams arbeiten als Fachberater in der Ausbildung von Pädagogen zu KoBeSu-Anwendern (Kollegiale Beratung und Supervision),

Ausgebildete Kollegenteams bieten für 1./2.Klassen das Trainingsprogramm „Lubo aus dem All“

Auch wenn Sie als Eltern unsicher sind, wie Sie Ihrem Kind bei Verhaltensproblemen in der Schule am besten helfen können – sprechen Sie uns an.